Personenwagen

 

Die Personenwagen haben fabrikationstechnisch wohl die meisten Wandlungen durchgemacht: Zuerst kamen sie mit einer der ursprünglichen Trix-Hakenkupplung nachempfundenen Kupplung mit feststehenden Rädern, sauber matt lackiert, mit Dach aus lackiertem, mit Holz verstärktem Blech und eingesetzten Lüftern. Die Toilettenfallrohre waren einzeln eingeklebt.
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Eine neu hinzugekommene Variante dieses Typs zeigt eine etwas andere Kupplungsanbringung, vor allem aber eine, wenn auch unlesbare Beschriftung des Längsträgers. Ansonsten sind die Waggen identisch, auch in Beschriftung und Numerierung. Es ist beides möglich: Dass dies die erste Version war, und man dann rasch die Längsträgerbeschriftung eingespart hat, oder dass es eine Zwischenversion war, bevor die Normkupplungsvariante mit dem Dederonfaden kam.steinut_1a.jpg (40858 Byte)
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Daraus entstanden übrigens damals, um die Wagen kuppeln zu können diese Unterseiten im Selbstbau, orientiert an den Kupplungsanbringungen bei Märklin-Fahrzeugen:

Die Fester waren zuerst hinterlegt, die Rahmen waren auf dem Cellon aufgedruckt, das Gitter beim PostiD war zuerst eigens aus Drahtgeflecht eingesetzt. Dann kam eine neue Version mit Einachsdrehgestellen, bei denen aber die Kupplung fest montiert war am Rahmen, und zwar aufgehängt an einem Nylonfaden.
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Zu dieser Zeit war ein Bremsgestänge eingesetzt. Die Fenster waren eingesetzt mit farblich abgesetztem Rahmen und auch die (alte) Beschriftung (341-521) war gelb und relativ sauber.

Dann folgten Varianten mit Lenkachsen, an denen die Kupplung befestigt war, die Variante des Fahrgestells blieb so etwa bis zum Schluss.
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Da die Radlagerblende mit nur wenig Kleber aufgesetzt werden konnte, fehlen diese kleinen Teile bei vielen Wagen, die man heute findet. Die Klosettfallrohre wurden nach und nach eingespart, auch das Bremsgestänge fiel wieder weg. Das Dach wurde während dieser Serie durch ein aus Kunststoff gespritztes ersetzt, blieb unlackiert und wirkte lange nicht mehr so gut.

Offensichtlich ist der Bi29 mit den geschlossenen Bühnen nur noch kurz hergestellt worden in dieser 2. Version, vielleicht war die Form kaputt, vielleicht war auch der saubere Aufbau zu kompliziert, immerhin mussten 10 Plastikteile richtig verklebt werden, bei dem Ci29 waren es nur 4. Jedenfalls ist er mit den Einachsdrehgestellen extrem selten. Es gibt aber auch von ihm noch eine weitere Variante mit Nietennachbildungen und zwei verschiedenen Epoche-4-Beschriftungen: In gelblich 50 50 24 27 005-8 und in weiß 50 50 24 26106-5. Das Bremsgestänge wurde offensichtlich mal angebracht und mal nicht, jedenfalls liegen mir hier zwei WAgen vor, die ansonsten identisch sind, deren einer aber auch keinen Klebstellenreste vom Bremsgestänge aufweist.....Von dem Ci29 ist wohl noch mal eine ganz neue Form angefertigt worden, denn irgendwann taucht er mit sauber angedeuteten Nieten auf, frühe Varianten dieser Bauart, die sauber lackiert und beschriftet sind, sehen sehr schön aus. Schließlich ist dann wohl nur noch die erste PostiD-Form ganz geblieben, davon tauchen bis in die jüngste Zeit Varianten auf, die nicht mehr lackiert sind, sondern nur noch grob mit „DR" beschriftet sind. Für diesen Wagen ist jedenfalls keinen Nietenversion neu aufgelegt worden.

Die Beschriftung variiert, ist mal in die Mitte (DR unter Klosettfenster, Gattungsbezeichnung unter linkem Fenster), rutscht aber auch schon mal einen halben cm nach rechts, oder verschiebt sich auch in sich. Von dem PostiD-Wagen gibt es auch Ausführungen mit UIC-Beschriftung, die mir von den anderen Wagen nicht bekannt sind.

In den letzten DDR-Tagen sind mir auch Varianten mit Eierlöffelstreifenplastikmuster begegnet, die ich leider nicht erworben habe. Schade.

Die Liste der Varianten ist also lang und deshalb folgen der Liste Bilder der mir bekannten Varianten.......

Die beiden Abteilwagen hingegen scheinen nicht solche Wandel durchgemacht zu haben, jedenfalls sehen alle, die mir in den letzten 20 Jahren begegnet sind, ziemlich gleich aus, von Farbvarianten des unlackierten Daches mal abgesehen. Das Gleiche gilt für den kurzen Bi24 und auch für die wunderschönen kurzen Abteilwagen C sa 95 mit und ohne Bremserhaus.

 

Ein Tschechischer Leser weist auf folgendes hin:
"Es gibt so viele Variationen, dass in der Tat keine zwei Wagen identisch sind"
Neuere Fahrzeuge haben Bremsbacken.
Im PIKO-N-Katalog wurde die Bezeichnung Bi und Ci vertauscht, es hat der Bi29 die geschlossenen Bühnen und der Ci29 hat offene Bühnen. (Dies war mir bekannt, aber ich habe die (falsche) Lesart des Piko-Katalogs beibehalten)
Vom Wagen mit geschlossenen Bühnen und Einachsgestell mit angelenkter Kupplung gibt es wohl zwei Beschriftungsvarianten: 341-521 (gelb oder elfenbein, mit Folienhinterlegten Fenster und aufgedruckten Fenstrerrahmen, Metalldach und eingesetzten Lüftern, sowie eine neuer Gehäuseform mit der Beschriftung 50 50 24-27 005-8 in elfenbein und bedruckten Fensterrahmen, sowie Plastikdach, damit aber auch noch mit der Epoche 3 (Beschriftung. siehe auch oben im Text!).
Bei den Fahrzeugen mit offener Bühne wechselt die Beschriftung von 341-502 zu 342-402
die Fensterrahemnbedruckung reicht von gelb bis dunkelbraun, die Kunststoffdachfarben wechseln in den Grautönen, die Lüfter wechseln von eingesetzt aus Metall bis eingesetzt aus Kunststoff.
Es gibt mindestens zwei verschienene Spritzformen, neuer Fahrzeuge, wohl in Sonneberg gespritzt haben eine saubere Nietennachbildung.
Preuß Abteilwagen, hier gibt es verschiedene Dachvarianten, es gibt bei dem viertürigen Zwei verschiedene Nummern, die eine, beim lackierten entspricht dem sechstürigen mit der Nummer 50 50 24-27 005-8, die andere hat die Endnummer ...26 106-5


Der kurze Bi24
Die meisten von ihnen sind lackiert, zwei Typen von Gehäusen unterscheiden sich in kleinen Dingen (Nieten usw), ferner in der Höhe des schwarzen Streifens auf der Nichttoilettenseite (H für hoch, L für Niedrig)
2 Sorten der Verglasung: Ältere, wo sie eingeklebt ist (G), neuer, wo sie nur eingesetzt ist (S)
2 Sorten von Untergestellen, eines, wo die Handbremse auf der Seite der Batteriekiste ist (B), eines, wo es auf der gegenüberliegenden Seite (T) ist.
Verschiedene Federpakete an den Achslagern, weniger und mehr Blattfedern
Verschieden Untergestellvarianten des Untergestells B: 1. Alle vier Federpakete fein, 2. Nur eines fein (links auf der Luftbehälterseite, 3. Keine "Löcher" über den Federpaketen.
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Ebenso beim Untergestell T: 1. Alle vier Pakete fein, 2. Eines gröber (das rechte auf der Batteriekastenseite, alle anderen fein.
Laut tschechischem Leser bekannt: HGB1, HGB3, LST1, LST2
Mir liegt ferner vor, eine Variante mit drei groben Federpaketen und einem feinen, das feine links auf der Luftbehälterseite.

"Windberg" -Wagen - ohne Bremserhaus: 530 303, mit Bremserhaus: 530 213
vom Wagen ohne Bremserhaus existieren angeblich welche, wo die Seitenteile verkehrt herum eingeklebt sind, sodaß die Lüftungen nicht auf der Toilettenseite sind. Dies relativiert sich: Vermutlich ist nur das Dach falsch herum eingesetzt und falsch verklebt. Da die dachverklebung aber ohnehin nicht sehr haltbar ist und die Wagendächer oft ab waren, lässt sich da nichts wirklich bedeutendes zu sagen.

8.12  

Preuß Abteilwagen, 6 Türen

grün, lackiert

DR

mit Trittbrettern

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8.12a   dito     ohne Trittbretter:
Anmerkung: es handelt sich offensichtlich wirklich um zwei Varianten, da hier die Kerben fehlen. in die sonst die Trittbretter eingeklebt werden.
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8.13  

Preuß Abteilwagen, 4 Türen

grün, dunkel- grüner Kunst- stoff

DR

mit Trittbrettern

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8.13a   dito     Farbvariante: 8_13a.jpg (30872 Byte)
8.13b   dito     ohne Trittbretter.
Anmerkung: es handelt sich offensichtlich wirklich um zwei Varianten, da hier die Kerben fehlen. in die sonst die Trittbretter eingeklebt werden.
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8.14   Bi 24 Kurzer Bühnen- Personenwagen

grün

DR

Dunkelgrüner Kunststoff, unlackiert, sehr feine Beschriftung und gute Puffer

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8.14a   Bi 24 Kurzer Bühnen- Personenwagen

grün

CSD

Dunkelgrüner Kunststoff, unlackiert, sehr feine Beschriftung und gute Puffer

 
8.15  

Kurzer Abteilwagen ohne Bremserhaus

grün

DR

Lackiert grün matt

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8.15a         Lackiert dunkelgrün glänzend 8_15a.jpg (23739 Byte)
8.15b         Lackiert helllgrün glänzend 8_15b.jpg (23572 Byte)
8.16  

Kurzer Abteilwagen ohne Bremserhaus

grün

DR

lackiert

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Hier folgen  Varianten der Donnerbüchsen in Kunststoff und Beschriftung, es scheint ziemlich sicher, das es deren noch einige mehr gibt. Wer sie hat, darf sie mir gern anbieten! Die freien Felder besagen vorderhand nur, dass die entsprechenden Fahrzeuge mir nicht vorliegen und sagen nichts darüber aus, ob sie existieren.

In der unten folgenden Tabelle soll nun der Versuch gestartet werden, alle denkbaren Varianten mit einer Kurzbeschreibung der variation aufzulisten. Dabei werden immer alle drei Formvarianten nebeneinander geführt, es ist aber nicht in allen Fällen klar, ob alle varianten auch durch alle drei Formen vollzogen wurden. Die Zeile unter den Bildern gibt eine Kurzbeschreibung, was mir vorliegt ist abgebildet, was fehlt, fehlt mir noch oder existiert nicht, Für Hinweise bin ich dankbar! Nicht aufgenommen wurde die CSD-Beschriftung, die mir nicht belegt ist, aber angeblich existieren soll.
8.1- (Variante) offene Bühne, Bi29 8.2- (Variante) geschlossene Bühne, Ci29 8.3- (Variante)offene Bühne mit Post/Gepäckabteil, PostiD
     
Variante 1: Hakenkupplung aus Plastik, ähnlich der ursprünglichen Trixkupplung, Chassis schwarz überlackiert, Beschriftungen in weiß/gelber Farbe ( liegen mir aber bislang nicht vor), Fenster mit gelbem Rahmenpapier und Cellon hinterlegt, Dach aus Blech mit eingesetzten Lüftern und untergelegtem formgebendem Holzstück. Kupplung in einem Kästchen gelagert, graues Bremsgestänge eingesetzt. Wagenkastenbeschriftung gelb. Beim PostiD: Gepäckraum mit Drahgitter hinterlegt
Hakenkupplung, Längsträger beschr
8.1-1
   
Variante 2: Hakenkupplung aus Plastik, ähnlich der ursprünglichen Trixkupplung, Chassis schwarz überlackiert, Beschriftungen in weißer Farbe , Fenster mit gelbem Rahmenpapier und Cellon hinterlegt, Dach aus Blech mit eingesetzten Lüftern und untergelegtem formgebendem Holzstück. Kupplung in einem Kästchen gelagert, graues Bremsgestänge eingesetzt. Wagenkastenbeschriftung gelb, Toilettenfallrohre einzeln eingesetzt. Beim PostiD: Gepäckraum mit Drahgitter hinterlegt
Ordnungsbeispiel:
8.1-2
8.2-2 8.3-2
Variante 3: Hakenkupplung aus Plastik, ähnlich der ursprünglichen Trixkupplung, Chassis schwarz überlackiert, ohne Längsträgerbeschriftung, Fenster mit gelbem Rahmenpapier und Cellon hinterlegt, beim Ci sind hier eingesetzte aus glasklarem Polystyrol gespritze Fenster zu finden. Dach aus Blech mit eingesetzten Lüftern und untergelegtem formgebendem Holzstück. Kupplung in einem Kästchen gelagert, graues Bremsgestänge eingesetzt. Wagenkastenbeschriftung gelb, Toilettenfallrohre einzeln eingesetzt. Beim PostiD: Gepäckraum mit Drahgitter hinterlegt
Hakenkupplung, offene Bühne
8.1-3
Hakenkupplung, geschl. Bühne
8.2-3
Hakenkupplung, PostiD
8.3-3
Variante 4: Hakenkupplung aus Plastik, ähnlich der ursprünglichen Trixkupplung, Chassis nicht überlackiert, keine Beschriftungen am Chassis, Fenster mit gelbem Rahmenpapier und Cellon hinterlegt, Dach aus Blech mit eingesetzten Lüftern und untergelegtem formgebendem Holzstück. Kupplung offen gelagert, kein Bremsgestänge. Wagenkastenbeschriftung gelb. Toilettenfallrohre einzeln eingesetzt. Beim PostiD: Gepäckraum mit Drahgitter hinterlegt.
Ab hier Normkupplung, keine Toilettenfallrohre mehr:
  geschlossenen Bühne, Dederonkupplung, weiß  
Variante 5: Normkupplung am Dederonfaden, Chassis nicht überlackiert, keine Beschriftungen am Chassis, Fenster mit braunem Rahmenpapier und Cellon hinterlegt, Dach überstehend aus Blech mit eingesetzten Lüftern und untergelegtem formgebendem Holzstück. Kein Bremsgestänge. Wagenkastenbeschriftung weiß. Beim PostiD: Gepäckraum mit Drahgitter hinterlegt
  Dederonkupplung, geschl, gelb mit Bremsgestänge  
Variante 6: Normkupplung am Dederonfaden, Chassis nicht überlackiert, keine Beschriftungen am Chassis, Fenster mit braunem Rahmenpapier und Cellon hinterlegt, Dach wieder bündig, aus Blech mit eingesetzten Lüftern und untergelegtem formgebendem Holzstück. Eingesetztes graues Bremsgestänge. Wagenkastenbeschriftung gelb. Beim PostiD: Gepäckraum mit Drahgitter hinterlegt
ab hier: Alle Wagen mit Einachsdrehgestellen und daran angebrachter Normkupplung, kein Bremsgestänge mehr.
offene Bühne ohne Scherengitter, Rahmen gelb   PostiD, Rahmen gelb, ohne Schrengitter
Variante 7:  Fenster mit gelbem Rahmenpapier und Cellon hinterlegt, Dach  aus Blech mit eingesetzten Lüftern und untergelegtem formgebendem Holzstück. Wagenkastenbeschriftung gelb. Beim PostiD: Gepäckraum mit Drahgitter hinterlegt
offene Bühne, Rahmen braun, Blechdach geschl Bühne, Blechdach, Rahmen braun PostiD, eingesetzte Lüfter, Lenkachsen, Fensterrahmenbraun. hinterlegt
Variante 8:  Fenster Cellon hinterlegt, Fensterrahmen  braun, aufgedruckti), Dach  aus Blech mit eingesetzten Lüftern und untergelegtem formgebendem Holzstück. Wagenkastenbeschriftung weiß. Beim PostiD: Drahrgitter im Gepäckraum mit aufgedruckt, Bühne mit Scherengittern
ab hier: alle Wagen mit Plastedach mit angespritzten Lüftern, beim Bi neue Form mit Nietenimitation, evtl auch beim Ci, PostiD bis zum Schluß in alter Form ohne Nietenimitation
dunkles Dach, lackiert, EpIII, Beschr gelb   PostiD, dunkles Dach, EpIII,
Variante 9: Neue Form mit Nietenimitation, Wagenkasten und Dach sauber und samtglänzend lackiert, DR und Ordnungsnummer enger zusammen, Ordnungsnummer unter dem Fenster, DR zwischen Fenstern, Aufdruckstelle variiert möglicherweise
Dach hell, offene Bühne, Scherengitter   PostiD, EpIII, helles Dach
Variante 10: Wagenkasten  sauber und samtglänzend lackiert Dach aus Kunststoff mit variierendem Farbton nicht lackiert, DR und Ordnungsnummer enger zusammen, Ordnungsnummer zwischen den Fenstern, DR unter dem mittleren Fenster, Aufdruckstelle variiert möglicherweise. schwarzes, kleineres Bremsgestänge
offene Bühne, Schrengitter, EpIII, Dach hell, Beschriftung verrutscht geschlossene Bühne neue Form, EpIII  
Variante 11: Wagenkasten  sauber und samtglänzend lackiert Dach aus Kunststoff mit variierendem Farbton nicht lackiert, DR und Ordnungsnummer enger zusammen, Ordnungsnummer unter dem Fenster, DR zwischen Fenstern, Aufdruckstelle variiert möglicherweise. schwarzes, kleineres Bremsgestänge.
Plastgrün, meliert und unlackiert, offene Bühne mit Scherengitter    
offene Bühne, dunkelplastgrün unlackiert   PostiD, mittelplastgrün unlackiert
Variante 12a-x: Wagenkasten  unlackiert und in unterschiedlichen Kunststofffarbtönen ausgeliefert. Chronologisch hier eigentlich falsch, weil so bis zum Schluß abgeliefert, obwohl die Beschriftung, so überhaupt noch vorhanden, Epoche III-Beschriftung ist. Der Ci ist mir so nicht bekannt. Dach aus Kunststoff mit variierendem Farbton nicht lackiert, Beschriftung minimal und schlecht, kein Bremsgestänge
ab hier: Epoche IV-Beschriftung, neue Form mit Nietennachbildung beim Wagen mit geschlossenen Bühnen, alte Form beim PostiD
  8_8b.jpg (32333 Byte) PostiD, EpIv, Beschr gelb
Variante 13: Wagenkasten und Dach lackiert, Epoche 4-Beschriftung gelb, Bremsgestänge schwarz, eingesetzt
  8_8c.jpg (18784 Byte) PostiD, EpIV, Beschr weiß
Variante 14: Wagenkasten und Dach lackiert, Epoche 4-Beschriftung weiß, Bremsgestänge schwarz, eingesetzt

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